• 23.11.2013
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Michael Frowin
Anschnallen, Frau Merkel!

 

Bild von Frowin
Frowin

Bei Frowin wird selbst Angela zum Hinterbänkler. So hautnah dran sind nur wenige, so nah kommen der Kanzlerin nur Auserwählte. Der Kanzlerchauffeur weiß Bescheid, ihm entgeht nichts. Kein Kompetenzstreit mit Seehofer, keine Geheimabsprache mit Hollande, nicht mal die Kartoffelsuppenkochrezepte der Kanzlerin sind ihm fremd. Jetzt endlich kommen sie ans Licht: Die Interna der Parteien, die Mysterien der Macht, die Wehwehchen der Weltpolitik. Doch die Wartezeiten für einen Chauffeur sind lang. Deshalb hat sich Frowin neben seiner professionellen Tätigkeit ein kleines Nebengeschäft aufgebaut. Im geliehenen Dienstwagen übernimmt er private Taxifahrten. Und schaut dabei dem Volk auf’s Maul. Ein Kaleidoskop der Berliner Republik: überhitzter Politikbetrieb trifft schrullige Fahrgäste. Fragen drängen sich auf: Wen lädt die Kanzlerin nachts zum Runden Tisch? Ist ein tatenloser Pflegeroboter die Lösung der Gesundheitsreform? Wie lautet der politisch korrekteste Witz? Ist Militärpfarrer Gauck der beste aller Präsidenten? Und selbst Gott stellt die alles entscheidende Frage: Geht’s noch?
Kabarett aus dem Dienstwagen. Frowins ganz persönliche Sicht auf die Wirren der Politik und unserer Gesellschaft. Virtuos, bissig, saukomisch. Virtuos, bissig, saukomisch Bekannt ist er aus der MD -Kabarettsendung „Kanzleramt Pforte D“: Michael Frowin, der Kanzler- Chauffeur. Jahrelang als Autor, Kabarettist und Regisseur in den besten Ensembles der Republik unterwegs (Distel/Berlin, Kommödchen/ Düsseldorf, Herkuleskeule/Dresden, Academixer/Leipzig u.a.), als Künstlerischer Leiter für das Hamburger Theaterschiff verantwortlich und in bereits sieben Kabarett-Chanson-Programmen zu sehen, kommt er nun zum ersten Mal mit einem kompletten Kabarett-Solo auf die Bühne. Und packt aus. Idee & Buch: Michael Frowin Mitarbeit: Philipp Schaller / Textmitarbeit: Ralf Schulze
Regie: Rüdiger Volkmer
„Frowin ist ein Fünf-Sterne-Vergnügen.“ Südwest-Presse
„Treffender kann Satire nicht sein.“ Freie Presse Chemnitz
„Der Mann kann’s.“ Rheinische Post
„Ein Kabarettist mit Leib und Seele!“ Kölner Stadtanzeiger
„Frech, frivol und gnadenlos komisch!“ Main-Rheiner

 

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